Wie sich Coca-Cola die ForkX Ladestand-Technologie zunutze macht

Als weltweit größter Getränkehersteller hat Coca-Cola eine globale Infrastruktur aufgebaut, um seine Produkte überall zugänglich zu machen. Reibungslose Abläufe in der Lieferkette sind daher ein Muss. Doch die zunehmend dynamischen Logistikprozesse stellen eine wachsende Herausforderung dar. Insbesondere die Energiesysteme stehen im Fokus, da sie dabei helfen, dass eine Staplerflotte rund um die Uhr verfügbar ist. Zudem tragen effiziente Energiesysteme zur Wirtschaftlichkeit bei und schonen die Umwelt.

Der größte Getränkehersteller der Welt optimiert seine Gabelstaplerflotte mit ForkX. (Bild: Coca-Cola)

Intelligentes Batteriemanagement

In Kooperation mit Jungheinrich und Coca-Cola Griechenland haben wir die Daten der gesamten Staplerflotte in die ForkX Software integriert. Auf dieser Basis konnten wir eigens für Coca-Cola einen Algorithmus für die Ladestände der Fahrzeuge entwickeln. Dabei spielen insbesondere Strom- und Spannungsmessung sowie die Batteriekapazität eine große Rolle für die exakte Berechnung. Aber auch die unterschiedlichen Batterieattribute, wie Fahrzeugtyp, – alter und Wirkungsgrad sind notwendig, um eine möglichst präzise Auswertung zu erhalten. Der Ladestand kann dann von den Flottenmanagern in Echtzeit auf dem ForX Dashboard eingesehen werden.

Zeiteinsparung dank Echtzeit-Daten

Farbigen Chips helfen dabei, den Ladestand in der Tabelle direkt auf den ersten Blick zu erkennen (z. B.: Wird das Fahrzeug derzeit geladen? Ist es bald vollständig geladen?). Unsere Ladestand-Technologie gibt den Flottenmanagern von Coca-Cola die Möglichkeit, den Einsatz ihrer Flurförderfahrzeuge sehr effizient und vorausschauend zu planen. Ergänzend wurde eine Übersichtsleiste für den Ladestatus integriert. Mit einem Klick auf die Übersicht wird die Tabelle nach dem Status gefiltert, wodurch dem Nutzer sofort angezeigt wird, welche Fahrzeuge beispielsweise demnächst wieder geladen werden müssen.

Zudem wird der Flottenmanager per Mail darüber informiert, wenn eine Batterie dringend geladen werden muss oder vollgeladen ist.

Übersichtliches Dashboard und E-Mail-Benachrichtigung bei kritischen Ladeständen.

Fazit

Mit voranschreitender Lagerautomatisierung steht das Batteriemanagement zunehmend im Fokus. Denn elektrische Batterien werden sich zunehmend durchsetzen, es muss aber garantiert werden, dass sie immer verfügbar sind und eine prozessorientierte Ladung möglich ist. Das Projekt mit Coca-Cola und Jungheinrich hat gezeigt, dass Ladestand-Technologien eine zentrale Rolle auf dem Weg zu automatisierten Logistikprozessen spielen. Zudem treiben wir mit unserer datengetriebenen Lösung Effizienz und Transparenz voran, um die Intralogistik fit für eine nachhaltige Zukunft zu machen.